it's your db/queerart moderator's birthday today
and thanx to all the piggish activities that I'm pulled along with
it feels like I'm getting younger by the year.

But I also feel that I have to make up for lost time
as during the eighties and nineties, due to the aids crisis
I almost completely withdrew from sexuality
and delved into work,
which luckily now pays back
in the form of a very reasonable pension
and very rewarding connecting up with an eager younger generation
that due to our communities loss of role models, pioneer heroes and inspiration
has even more lost ground to regain and re-discover.

let's drink to a glorious piggish future.

A.Jay:
Like a lot of guys, I came out on Stan Lee’s Marvel Comics Group of Super Heroes.

"My characters are man-to-man macho parodies, and sleazy paradigms, of the super-comic heroes. They travel in fuckbuddy pairs. Mickey Muscle is Harry Chess’s sidekick, like Batman’s Robin or the Green Hornet’s Cato. Harry himself I sort of gee-whizzed out of Li’l Abner [the cartoon strip]. Some fans say they see the influence of Playboy’s cartoon strip, Little Annie Fanny. I created Harry right when James Bond hit it big in 1964 when Dr. No and From Russia with Love became key events in the 60s culture".

Still, need to add a few lines on recent month's main topic,
copied from "So, wie ich immer werden wollte" a story in German by objectd on scatboi, Kapitel 1-4 (es geht weiter bis 8).
His profile txt:
I don't need orgasms or fucking. I am just there to make love to your hole and everything that you deside to release into the warm toilet mouth. Real men deserve a toilet that is able to worship their holes after a long hard day. Real men deserve a toilet that worships the farts and the turds they push out. Real men should be able to share their toilet with other alpha men.

So, wie ich immer werden wollte.
Nun ja, jetzt ist es draußen. Meine "kleine" Vorliebe. Natürlich wusste niemand davon. Als Schwuler bin ich fast überall geoutet aber dass ich einen Harten nur durch den Gedanken bekomme, jemandem als Klo zu dienen, wird niemand erfahren, der es nicht wissen darf. Diese Gewissheit machte es mir zudem immer schwer, jemanden zu finden, mit dem ich das alles ausleben konnte.
Deshalb blieb es auch meistens dann immer beim abendlichen Wichs und der Suche nach - und das kann man wörtlich nehmen - verschissenen Bildern.

Er war eigentlich wirklich ein geiler Typ. So wie man sich seinen Herr vorstellt: Jung, gut gebaut, machohaft, ein Arsch aus dem man fressen konnte wie nichts. Doch meine Angst übertrumpfte wieder alles...wie immer!

Nach einigen Stunden hatte er nach einem Treffen gefragt, und ich schrieb nichtmehr zurück, weil ich ihn nicht weiter anlügen wollte. Doch er lies sich nicht so leicht abwimmeln wie die anderen. Es kamen Drohungen wie "Ich finde dich schon..." und derartiges. Ich blockierte ihn und dachte die nächsten Tage einfach nichtmehr daran... Nach langer Zeit habe ich mich mit meiner Situation abgefunden und versuchte zu schlafen. Doch als ich fast eingeschlafen war traf mich eine Faust mitten ins Gesicht. Es schmerzte unglaublich. "Warum hast du mich blockiert?", schrie er mich an. "Ich...ähm...", konnte ich darauf nur stöhnen. Und schon folgte ein weiterer Schlag und der Satz "Selbst wenn du nicht willst werde ich jetzt das mit dir anstellen was wir besprochen haben. Er ging kurz aus dem Zimmer, doch bereits nach wenigen Sekunden war er wieder da mit einem Bier in der Hand. Ich hatte mich gerade von dieser Folter erholt. Er drehte sich mit seinem Arsch zu mir hin und drückte ihn mir in die Fresse und lies auch schon den ersten Furz sofort raus. Mir kam es vor, als ob er auf Kommando losfurzen könnte. Zu meinem Nachteil hatte ich gerade in diesem Moment meinen Mund halb offen und das ganze Gas konnte hineinströmen. Es war ein langer, feuchter Furz. Als er komplett draußen war, lehnte er sich mit seinem Arsch mit voller Kraft an mein Gesicht und befahl "Schluck das Gas, das ist die einzige Luft die du bekommst!" Ich tat wie mir gesagt wurde in der Hoffnung, dass er möglichst bald seinen Arsch wieder nach vorne holte. Doch dem war nicht so. Mit jeder Sekunde hatte ich weniger Luft in den Lungen und ich hatte langsam Todesangst. Ich stöhnte so laut ich nur konnte doch ich merkte, dass mir schwindlig wurde. In diesem Moment kam er mit seinem Arsch von meinem Gesicht weg und ich atmete so tief ein, wie ich noch nie zuvor geatmet hatte. Diese Luft fühlte sich fast an wie ein Orgasmus, so sehr hatte sie mir gefehlt.

Er hatte eine behaarte Ritze, die viel Schweiß produzierte. Mein Gesicht war fast schon durchnässt. Es riechte miefig und stinkig.

Warten, ja das musste ich. Ich lag hier in diesem Käfig und konnte nichts dagegen machen. Es war einfach so, als ob ich nicht da wäre. Wie eine leblose Keramiktoilette eben. Er nahm ab und ich hörte nur wie er sagte „Ja.“ und auflegte. Mehr kam nicht. Ich dachte mir nicht viel dabei und dann kam er schon zurück und setzte sich wieder auf den Seat. Mir kam es so vor, als ob sein Loch jetzt noch näher an meinem Mund wäre. „Leck!“, sagte er und das fand ich gar nicht so schlimm. Also begann ich zu lecken. Ich leckte so, wie ich es gelernt hatte und ich merkte, dass er zufrieden war. Ich bekam etwas Angst, obwohl mich der Geruch auch etwas erregte. Sie war nur noch wenige Augenblicke von meinem offenen Mund entfernt als er sagte „Du nimmst alles in den Mund!“. Langsam berührte die Wurst meine Zähne und breitete sich in meinem Mund aus. Allein schon die Gewissheit, dass ich verdautes Essen im Mund habe, brachte mich zum würgen. Als die Wurst endlich aufhörte, stand er auf. „Ich möchte, dass du sie schluckst. ALLES! SOFORT“, kam aus seinem grinsenden Mund. Ich versuchte es doch es ging nicht. Ich sah wie er wütender wurde und den Käfig öffnete. Er trat mit voller Kraft zu „FRISS! DIE! SCHEIßE!“. Und der Schock über die Schmerzen brachte mich dazu, es zu schlucken. Ich hatte Tränen in den Augen doch ich war so froh, als diese Wurst endlich weg war. Er schmiss mich in die Ecke mit einem Ruck und holte meine Anziehsachen, die er auch zu mir herwarf. „In zwei Minuten kommt ich wieder, dann bist du angezogen“, sagte er unerfreut und ging aus dem Zimmer. Ich zog mich schnell wieder an und ich dachte schon, dass ich jetzt wieder rauskomme. Jedoch dachte ich mir auch, was wohl die Leute auf der Straße denken würden wenn sie mein verschmiertes Gesicht sehen. Er kam pünktlich wieder ins Zimmer rein und nahm mir auch die Leine ab. Er zog mich hart am Ohr runter und sagte leise: „Ich hoffe das war dir eine Lehre. Mit mir spielt man nicht einfach so! Wer weiß was die Zukunft noch bringt. Daheim entblockst du mich, verstanden? “ .

don't hesitate to suck it to me with questions or suggestions / submissions.
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